Universitäts-Sternwarte der LMU, München
Die heutige Universitäts-Sternwarte München (USM) gehört zu den ältesten und traditionreichsten astronomischen Forschungsstätten Deutschlands.Hauptforschungsgebiete:
- beobachtende und theoretische Astrophysik
- Theorie der Sternatmosphären, Modellatmosphärenrechnungen
- Untersuchungen der Struktur und Entwicklung von Galaxien
- Galaxienwechselwirkung und morphologische Transformation von Galaxien
- massereiche Schwarze Löcher in Galaxienzentren
- Dunkle Materie
- Gravitationslinsen-Effekte
- numerische Simulation der nichtlinearen, dynamischen Entwicklung des interstellaren Mediums in galaktischen Scheiben
- Entstehung von Sternen und Planeten,
- Modellierung der ausgedehnten Atmosphären von massereichen Sternen
- Dynamik von Sternwinden
- Eigenschaften sonnenähnlicher Sterne
- Plasmaphysikalische Prozesse, die bei Pulsaren und Schwarzen Löchern eine Rolle spielen (3D-Computersimulationen)
- Entwicklung
von astronomischem Instrumentarium (e.g. Photometer, Polarimeter)
für
- das Observatorium Wendelstein
- die Europäischen Südsternwarte (ESO), vor allem FORS1 und OmegaCAM/VST
- das Deutsch-Spanischen Astronomiezentrum Calar Alto (u.a. FOCES)
- LRS/HET(Texas)
- Entwicklung von Spezialhardware Boards, die in lokale Workstation und Cluster eingebaut werden können und zeitaufwendige Rechenschritte effizient und schnell verarbeiten.



